Учебно-методическое пособие «Формирование и совершенствование навыков произношения»



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Дата10.08.2013
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ТипУчебно-методическое пособие
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[ʃp] im Anlaut

Spanier spielen Spiele. Spielen Spanier Spiele? Spanier spielen Spiele.

Sport und Spaß,

wie schön ist das.

Spannende Spiele

gibt es viele.

Spielen und springen,

tanzen und singen,

tanzen und springen,

spielen und singen.

[ʃt] im Anlaut

Stick, stick, stick,

stich, stich, stich,

Steffi, stick ein Kleid für dich!

Ein Student mit Stulpenstiefeln stolpert über Stock und Stein.


Ein Student mit Stulpenstiefeln

staunte stundenlang die stummen

und so stillen Sterne an.


Konsonantenhäufung im Anlaut

[kl], [kr], [gl], [ʃl], [ʃm], [ʃn], [ʃr], [ʃp], [ʃpr], [ʃt], [ʃtr], [ʃv]

Sprotten springen in der Spree, springen spielend in die Höh'.

In des Stromes Strudel streiten sich zwei Pudel, streiten sich am Strand, streiten sich im Sand.

Es klapperten die Klapperschlangen,

bis ihre Klappern schlapper klangen.

[t] im Auslaut

Wer Arbeit kennt

und danach rennt

und sich nicht drückt,

der ist verrückt.

Rund ist das Geld,

rollt durch die Welt.

Rund ist die Welt,

die uns gefallt.

[st] im Auslaut

Es saust und braust

von Ost und West.

Halt dich fest!

Du brummst und brummst, du knurrst und murrst,

du klagst und fragst,

was du nur magst?

Du sollst und willst nicht, du magst und darfst nicht, du musst und kannst nicht, und jetzt,

was machst du jetzt?

[R, r]

Ringel, ringel Reihe,

sind der Kinder dreie,

sitzen unterm Rosenbusch,

rufen alle husch - husch - husch.

Rolle, Roller rattatat!

Rudi rollet durch die Stadt.

Rolle, Roller rattatat!

Grün, grün, grün sind alle meine Kleider, grün, grün, grün ist alles, was ich hab'. Darum lieb' ich alles, was so grün ist,

weil mein Freund ein großer Jäger ist.
Rot, rot, rot sind alle meine Kleider,

rot, rot, rot ist alles, was ich hab'.

Darum lieb' ich alles, was so rot ist,

weil mein Freund ein Rosenhändler ist.

Intonation

Fragesatz (Ergänzungsfrage) und Aufforderung

Wo bin ich gewesen? Nun rat einmal schön!

Im Wald bist gewesen! Das kann man ja sehn.

Was tat ich im Walde? Sag mir auch das!

Hast Pilze gesucht im feuchten Gras!

Ratet ihr Leut!

Was machen wir heut?

Was spielen wir?

Was essen wir?

Was trinken wir?

Wir wissen's nicht.

Fragesatz (Entscheidungsfrage)

Sprecht in zwei Gruppen nach! Sprecht in zwei Gruppen nach!

Kann er das machen?

Will er das machen?

Möchte er's machen?

Muss er das machen?

Nein.

Nein.

Nein.

Ja.

Darf ich über die Brücke gehen?

Geh!

Wie viel Schritte?

Drei große.

Darf ich?

Du darfst.

Ich will nicht mehr.

Warum denn nicht?

Hab' Angst.

Angsthase.

Wortakzent

der Doktor

der Direktor

der Inspektor

der Projektor

der Traktor

der Motor

- die Doktoren

- die Direktoren

- die Inspektoren

- die Projektoren

- die Traktoren

- die Motoren

Was man schénkt,

bléibt geschenkt.

Wiederholen

ist gestóhlen.


Bäcker

Fleischer

Schlosser

Wäscher

Meier


- Bäcker

- Fleischer

- Schlosser

- Wäscher

- Meier


- Bäckerei

- Fleischerei

- Schlosserei

- Wäscherei

- Meierei

  1. Zungenbrecher und Sprichwörter

Zungenbrecher

A

Allergischer Algerier, algerischer Allergiker.

B

Bäcker Braun backt braune Brezeln.  Braune Brezeln backt Bäcker Braun.

Blaukraut bleibt Blaukraut und Brautkleid bleibt Brautkleid.

D

Der dicke Dachdecker deckte das dicke Dach.
Dann trug der dicke Dachdecker, die dicke Dame durch den dicken Dreck.
Dann dankte die dicke Dame dem dicken Dachdecker,
dass der dicke Dachdecker die dicke Dame durch den dicken Dreck trug.

E

Es reiten dreiunddreißig Reiter flott und munter den Berg dreiunddreißig Mal hinauf und herunter.

Esel essen Nesseln nicht, Nesseln essen Esel nicht.

F

Fischers Fritz fischt frische Fische, frische Fische fischt Fischers Fritz.

Fischers frisch frisierter Fritze frisst frisch frittierte Frisch-Fisch-Frikadellen.

G

Eine gute gebratene Gans mit einer goldenen Gabel gegessen ist eine gute Gabe Gottes.

H

Hinter Hermanns Hannes Haus hängen hundert Hemden raus, hundert Hemden hängen raus hinter Hermanns Hannes Haus.

K

Die Katzen kratzen im Katzenkasten,
im Katzenkasten kratzen Katzen.

Ein krummer Krebs kroch über eine krumme Schraube, über eine krumme Schraube kroch ein krummer Krebs.

L

Nicht alle Leute können es ertragen
wenn Lautenspieler laut die Lauten schlagen,
drum spielen heute laute Lautenspieler leise Laute,
weil manchen Leuten vor den lauten Lautenlauten graute.

M

Wenn mancher Mann wüsste, was mancher Mann wär, gäb mancher Mann manchem Mann manchmal mehr Ehr’.

P

Der Potsdamer Postkutscher putzt den Potsdamer Postkutschkarren.

R

Rauchlachs mit Lauchreis.

S

Ein sehr schwer sehr schnell zu sprechender Spruch ist ein Schnellsprechspruch, auch ein nur schwer schnell zu sprechender Spruch heißt Schnellsprechspruch.

T

Tausend tapfere Templer trotzen tapfer den tobenden Türken.

U

In Ulm, um Ulm und um Ulm herum.

W

Wer nichts weiß und weiß, dass er nichts weiß, weiß mehr als der, der nichts weiß und nicht weiß, dass er nichts weiß.

Wir Wiener Waschweiber wollen weiße Wäsche waschen, wenn wir wüssten, wo warmes Wasser wäre. Warmes Wasser wissen wir, weiße Wäsche waschen wir.

Z

Zehn Ziegen zogen zehn Zentner Zucker zum Zoo.

Der Zweck hat den Zweck den Zweck zu bezwecken, und wenn der Zweck den Zweck nicht bezweckt, dann hat der Zweck überhaupt keinen Zweck.
Sprichwörter

Nie lernt man aus. Век живи, век учись.

Jeder ist seines Glückes Schmied. Всякий человек своему счастью кузнец.

Von zwei Übeln das kleinere wählen. Из двух зол выбирают меньшее.

Nur das Ende krönt das Werk. Конец - делу венец.

Besser ein Sperling in der Hand als eine Taube auf dem Dach. Лучше воробей в руках, чем журавль в небе.

Rom ist nicht in einem Tag gebaut worden. Москва не сразу строилась.

Hilf dir selbst, so wird dir geholfen. На Бога надейся, а сам не плошай.

Der Mensch ehrt das Amt, nicht das Amt den Menschen. Не место красит человека, а человек место.

Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen. Не откладывай на завтра то, что можно сделать сегодня.

Zwei Köpfe sind besser als einer. Одна голова хорошо, а две лучше.

Wer wagt - gewinnt. Риск - благородное дело.

Wer zwischen zwei Stühlen sitzt, kann schnell stürzen. Тот, кто сидит между двух стульев, легко может упасть.

Wie die Saat, so die Ernte. Что посеешь, то и пожнешь.

Aller Anfang ist schwer. Лиха беда начало.

Besser spät als nie. Лучше поздно, чем никогда.

Das Werk lobt den Meister. Дело мастера боится.

Dem Mutigen gehört die Welt. Смелость города берет.

Der Mensch lebt nicht vom Brot allein. Не хлебом единым сыт человек.

Durch Schaden wird man klug. На ошибках учатся.

Ein alter Freund ist zwei neuer wert. Старый друг лучше новых двух.

Ein Mann, ein Wort. Давши слово, держись, а не давши крепись.

Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer. Одна ласточка погоды не делает.

Einmal sehen ist besser als zehnmal hören. Один раз увидеть лучше, чем сто раз услышать.

Ende gut, alles gut. Все хорошо, что хорошо кончается.


  1. Gedichte und Lieder


Bindung und Neueinsatz

Die drei Spatzen

In einem leeren Haselstrauch

Da sitzen drei Spatzen,

Bauch an Bauch.
Der Erich rechts

und links der Franz

Und mittendrin

der freche Hans.


Sie haben die Augen zu,

ganz zu,

und oben drüber,

da schneit es, hu!
Sie rücken zusammen, dicht an dicht,

so warm wie der Hans hat's niemand nicht.

Sie hör'n alle drei ihrer Herzlein Gepoch,

und wenn sie nicht weg sind, so sitzen sie noch.

(Aus: Christian Morgenstern)


Beachten Sie die Zahn-Lippenlaute im Redestrom.

Schönheit

Schönheit dieser Welt vergeht

Wie ein Wind, der niemals steht,

Wie die Blume, so kaum blüht

Und auch schon zur Erde sieht,

Wie die Welle, die erst kommt

Und den Weg bald wieder nimmt.

Was für Urteil soll ich fällen?

Welt ist Wind, ist Blum' und Wellen.

(Aus: M. Opitz)

Beachten Sie die genaue Artikulation der labialisierten Vorderzungenvokale.

Kehre nicht in diesem

Kreise Neu und immer neu zurück!

Lass, o lass mir meine Weise,

Gönn, o gönne mir mein Glück!

Soll ich fliehen? Soll ich's fassen?

Nun, gezweifelt ist genug.

Willst du mich nicht glücklich lassen,

Sorge, nun so mach mich klug!

(Aus: J. W. Goethe)
Üben Sie die folgenden Sprüche von J. W. Goethe. Beachten Sie die r-Laute.

Gut verloren — etwas verloren!

Musst rasch dich besinnen

Und neues gewinnen.

Ehre verloren — viel verloren!

Musst Ruhm gewinnen,

da werden die Leute sich anders besinnen.


Mut verloren — alles verloren!

Da wäre es besser, nicht geboren.


Wer ist ein unbrauchbarer Mann?

Der nicht befehlen und auch nicht gehorchen kann.

Üben Sie den folgenden Vers, beachten Sie dabei die Affrikaten.

Wozu nützt die Utopie?

Das frage

ich mich auch immer.

Weil sie sich

am Horizont befindet.

Und wenn ich zwei Schritte

auf sie zugehe,
entfernt sie sich
zwei Schritte.

Und wenn ich zehn
Schritte näher komme,
bewegt sie sich zehn Schritte

weiter weg.
Wozu nützt dann die Utopie?
Eben dazu,
zum Gehen.

(Aus: Mario Benedetti)


Üben Sie das folgende Gedicht von Hans Ranz, beachten Sie die Betonung in den Ableitungen. Merken Sie sich die Bedeutung der abgeleiteten Wörter.

Denken

Denke

denke weiter

denke um.

Bedenke

überdenke

durchdenke warum.

Denk viel

denk mehr

denk immer daran,

dass man dem,

der nicht nachdenkt,

vordenken kann.

Üben Sie das folgende Gedicht, beachten Sie die Aussprache der Fremdwörter.

Katzenmahlzeit

Alles ist in Roma essbar

Artischoken schwarzes Schaf

Ciceroni Chips Cypressen

Rosmarin Maroni

Alles ist in Rom vergessbar

Esbahn Uhbahn Alster Spree

Villen Pillen Brillenträger

Papa Papperlapp

Alles ist vergessbar essbar

Colosseum Marzipan

Minestrone Mama Mia

Dolce Duce Du

(Aus: U. Hahn)

Üben Sie das folgende Gedicht, beachten Sie die Aufzählungen.

Wo holt sich die Erde die himmlischen Kleider?

Wo holt sich die Erde die himmlischen Kleider?

Beim Wettermacher, beim Wolkenschneider.

Sie braucht keine eitlen Samte und Seiden,

sie nimmt, was er hat, und trägt froh und bescheiden

das Regenschwere, das Flockenleichte,

das Schattenscheckige, Sonngebleichte,

das Mondgewobene und Sternbestickte,

das Windzerrissene, Laubgeflickte,

das Gockelrote, das Igelbraune,

das Ährengelbe, das Nesselheiße,

das Hasenbraune, das Schwanenweiße —

und schlendert die Jahre hinauf und hinunter:

je schlichter, je lieber, je schöner, je bunter.

(Aus: Chr. Busta)

Üben Sie das folgende Gedicht, beachten Sie die Tonführung in den Wortfragen.

Frühling

Was rauschet, was rinnet, was rieselt so schnell?

Was blitzt in der Sonne? Was schimmert so hell?

Und als ich so fragte, da murmelt der Bach:

„Der Frühling, der Frühling, der Frühling ist wach!"

Was knospet, was keimet, was duftet so lind?

Was grünet so fröhlich? Was flüstert der Wind?

Und als ich so fragte, da rauscht' es im Hain:

„Der Frühling, der Frühling, der Frühling zieht ein!"

Was klingelt, was klaget, was flötet so klar?

Was jauchzet, was jubelt so wunderbar?

Und als ich so fragte, die Nachtigall schlug:

„Der Frühling, der Frühling!" - Da wusst' ich genug.

(Aus: H. Seidel)

Üben Sie das folgende Gedicht. Beachten Sie die prosodische Gestaltung der Aufforderungen.

Erziehung

Lass das

Komm sofort her

Bring das hin

Kannst du nicht hören

Hol das sofort her

Kannst du nicht verstehen

Sei ruhig

Fass das nicht an


Sitz ruhig

Nimm das nicht in den Mund

Schrei nicht

Stell das sofort wieder weg

Pass auf

Nimm die Finger weg

Sitz ruhig

Mach dich nicht schmutzig


Bring das sofort wieder zurück

Schmier dich nicht voll

Sei ruhig

Lass das

Wer nicht hören will

Muss fühlen

(Aus: Uwe Timm)


Üben Sie das Scherzlied, das Sie später mit Ihren Schülern singen können. Beachten Sie die Affrikaten.
Zwischen Berg und tiefem, tiefem Tal


Als sie sich nun satt gefressen hattn,

legten sie sich nieder,

bis dann der Jäger, Jäger kam: 2mal

und schoss sie nieder.

Als sie sich nun aufgerappelt hattn, und sie sich besannen,

dass sie noch am Leben, Leben warn,: 2mal liefen sie von dannen.
Singen Sie das Lied auf a, e, ei und i.



Jetzt ,,a“: Dra Chanasan mat dam Kantrabaß …

Jetzt „e“: Der Chenesen met dem Kentrebeß …

Jetzt „ei“: Drei Ceineisein meit deim Keintreibeiß …

Jetzt „i“: Dri Chinisin mit dim Kintribiß …
Beachten Sie die genaue Artikulation der Umlaute.

Jetzt fahr´n wir übern See

Jetzt fahr´n wir übern See, übern See, jetzt fahr´n wir übern See.

Mit einer hölzern Wurzel, Wurzel, Wurzel, Wurzel, mit einer hölzern Wurzel, kein Ruder war nicht dran.

Und als wir drüben warn, da sangen alle Vöglein, der helle Tag brach an.

Der Jäger blies ins Horn, da bliesen alle Jäger, ein jeder in sein Horn.

Das Liedlein, das ist aus, und wer das Lied nicht singen kann, der fang
von vorne an.


Üben Sie den folgenden Text, singen Sie dann das Lied. Beachten Sie die genaue Artikulation der Vokale.

A, a, a, der Winter, der ist da




E, e, e, erbringt uns Eis und Schnee,

malt uns gar zum Zeitvertreiben

Blumen an die Fensterscheiben.

E, e, e, er bringt uns Eis und Schnee.

I, i, i, vergiss die Armen nie!

Wenn du liegst in warmen Kissen,

Denk an die, die frieren müssen!

I, i, i, vergiss die Armen nie!

O, o, o, wie sind die Kinder froh!

Sehen jede Nacht im Traume

Sich schon unter Weihnachtsbaume.

O, o, o, wie sind die Kinder froh!

U, u, u, jetzt weiß ich, was ich tu!

Hol den Schlitten aus dem Keller

Und dann geht es schnell und schneller!

U, u, u, jetzt weiß ich, was ich tu.

(Aus: Kinderliederbuch, S. 2)
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Die Drossel war der Bräutigam,
die Amsel war die Braute.

Die Gänse und die Anten,

das war'n die Musikanten.

Der Pfau mit seinem bunten Schwanz

Macht mit der Braut den ersten Tanz.

Die Puten, die Puten,

Die machen breite Schnuten.

Brautmutter war die Eule,

Nahm Abschied mit Geheule.

Der Hahn, der krähet „Gute Nacht!“.

Nun wird die Kammer zugemacht.

Nun ist die Vogelhochzeit aus,

Und alle zieh´n vergnügt nach Haus'.




IV. Phonetische Spiele

  1. [
    Weiß wie Kreide

    Leicht wie Flaum

    Weich wie Seide

    Feucht wie Schaum.
    ] Rätsel

Lesen Sie laut.

Was ist das?


  1. [a], [e], [i] Sprache entschlüsseln

a) Lesen Sie den Text.

Entschuldigensiebittewasistdenndasdasisteinfernsehkühlschrankeinwaseinfernsehapparatodereinkühlschrankeinfernsehkühlschrankdasistabersehrmodern

b) Trennen Sie die Wörter durch Schrägstriche (/). Entschuldige n/S i e

c) Markieren Sie die Satzgrenzen durch „.“, „!“ oder „?“.

d) Schreiben Sie den Text richtig. Achten Sie auf die Groß- und Kleinschreibung.

  1. a) Lesen Sie still.

herrmaiersiesehenheuteetwasmüdeausichglaubesiehabenvergangenenachtnichtbesondersgutgeschlafenodersindsiekrank

b) Trennen Sie die Wörter durch Schrägstriche (/). herr/maier

c) Markieren Sie die Satzgrenzen durch „.“, „!“ oder „?“.

d) Schreiben Sie den Text richtig. Achten Sie auf die Groß- und Kleinschreibung .Herr Maier __________________________________

4. Sauerkrautlatein

Schreiben Sie die Sätze in verständlichem Deutsch auf.

a) Diekuhranntebissieindievertiefungfiel

b) Wenndiekuhfortistderstallleerist

c) Wennesdemeselzuwohlwirddanngehteraufseis

5. Wortakzent der Verben.

Was passt zusammen? Schreiben Sie die Verben auf. Manchmal gibt es mehrere Möglichkeiten.


6. [ng]

Welche Wörter finden Sie in der Wortschlange? Markieren Sie und sprechen Sie laut.

LOESUNGACHTUNGKUEHLSCHRANKBANKUNGARNZEITUNGENTSCHULDIGING

7. Fugen-s

Verbinden Sie und bilden Sie zusammengesetzte Wörter.

Übung Staat

Leben Schiff
Verkehr

Gefährte

Text

Chaos

Besatzung Diener

8. [b], [d], [g] am Wortende

Finden Sie Reimwörter.

1. Hand Band .

2. Geld .

3. Mund .

4. Strand .

5. Wald .

6. Kind .

Welt

Band

rund

Wand

kalt

Rind

9. Was passt zusammen? Schreiben Sie auf.

-zeug -tag -schuh -haber -haus -büro -bein -stuhl


1. Verband(s) zeug ______________

2. Korb ________________________

3. Lieb ________________________

4. Hand _______________________


5. Fund ____________________

6. Stand ___________________

7. Urlaubs _________________

8. Rat _____________________

10. [sch], [sp], [st]

Hier sind 12 Wörter versteckt. Finden Sie alle? Lesen Sie laut.

H

V

C

F

E

N

S

T

E

R

M

S

U

S

P

I

E

G

E

L

L

K

E

T

S

G

H

L

S

T

U

H

L

I

N

R

T

D

U

S

C

H

E

P

D

S

S

E

E

S

T

E

C

K

E

R

H

T

C

I

N

R

V

I

P

X

Y

B

M

E

H

T

M

Z

W

Ö

S

P

E

I

S

E

E

P

S

T

U

N

D

E

P

R

Z

A

N

L

P

O

S

T

L

E

I

T

Z

A

H

L


11. Abkürzungen

Orden Sie die Abkürzungen nach Gruppen.


SPD E-Musik FDP Pop DG CD DJ WM WG CDU EG KM LP CSU NK

Parteien

Musik

Wohnung

12. Wortakzent

Silbenrätsel

Wie heißen die Länder? Schreiben Sie auf.
13. Sprache entschlüsseln

a) Lesen Sie das Gedicht.

b) Der Dichter hat die Buchstaben absichtlich vertauscht. Korrigieren Sie den Text und sprechen Sie über ihn.

lichtung _________________________________

manche meinen _________________________________

lechts und rinks _________________________________

kann man nicht _________________________________

velwechsern. _________________________________

werch ein illtum! _________________________________
14. . Bindung und Neueinsatz

Trennen Sie die Sätze und schreiben Sie sie auf.

1. EinWochenendeinAugsburgistimmerinteressant.

2. IchhättegerneeinErdbeereisundeinenEiskaffee.

3. AmSamstagundnachFeierabendzuarbeitenistunangenehm.

4. LiebermacheichmitmeinemFreundeinenAusflugindieNatur.


Lösungen zu den phonetischen Spielen


    1. Schneeflocke

5. anfangen – bedienen – einladen – mitbringen – stattfinden – aufräumen – ausschlafen – abschneiden – zerreißen – aufmachen – eintreten – mitkommen – beschreiben – verstehen – entscheiden

7. Schiffsbesatzung – Staatsdiener – Lebensgefährte – Verkehrschaos – Übungstext

9. 1. Verbandszeug; 2. Korbstuhl; 3. Liebhaber; 4. Handschuh; 5. Fundbüro; 6. Standbein; 7. Urlaubstag; 8. Rathaus

10. Fenster – Spiegel – Stuhl – Menschen – Husten – Stunde – Speise – Streit – Kiste – Dusche – Stecker – Postleitzahl

11. Parteien: SPD – CDU – CSU – FDP; Musik: CD – LP – DJ – Pop – E-Musik; Wohnung: WG – EG – DG – KM – WM – NK

12. Schleswig-Holstein – Niedersachsen – Sachsen – Österreich – Tschechische Republik – Liechtenstein – Frankreich

Literatur- und Quellenverzeichnis


  1. Gaidučik S.M. Theoretische Phonetik des Deutschen. Vyschejschaja schkola, 1981.- 156 S.

  2. Gaidučik S.M., Sarezkaja J. W. Praktische Phonetik des Deutschen. Teil 1. VyschejschajaSkola, 1984. - 238 S.

  3. Gedichte für Anfanger. Herausgegeben von J.Fuhrmann. Rowohlt-Verlag, Hamburg, 1986. - 62 S.

  4. Goethe J.W. Gesammelte Verse und Gedichte. Lechner-Verlag, Limassol, 1993. - 635 S.

  5. Großes Wörterbuch der deutschen Aussprache. VEB Bibliographisches Institut Leipzig, 1982. - 600 S.

  6. Göbel H. Ausspracheschulung Deutsch. Phonetikkurz. Nettesheim Druck GmbH, Köln, 1991. - 100S.

  7. Duden. Das Aussprachewörterbuch. 3., völlig neu bearbeitete und erweiterte Auflage. Dudenverlag Mannheim/Wien/Zürich, 1990. - 794 S.

  8. Kohler K. Einführung in die Phonetik des Deutschen. 2. Auflage. Erich Schmidt Verlag GmbH, Berlin, 1995. - 249 S.

  9. Lernziel Deutsch. DaF. Grundstufe 1. Max Hueber Verlag, Ismaning, 1993. -

  10. Lernziel Deutsch. DaF. Grundstufe 2. Max Hueber Verlag, Ismaning, 1990. - 224 S.

  11. 1000 deutsche Gedichte und ihre Interpretation. Herausgegeben von V. Reich-Ranicki. Insel Verlag, Frankfurt/Main. Leipzig, 1994. - 680 S.

  12. Kosmin O., Bogomasowa T. Theoretische Phonetik der deutschen Sprache. Moskau, 2002.

  13. Wängler G.H. Atlas deutscher Sprachlaute. 7. Auflage. Berlin, 1981.- 236 S.

  14. Блохина Л.П., Богомазова Т.С., Милюкова Н.А. и др. Ключевые проблемы немецкой фонетики. М., 1986.

  15. Зарецкая E.В. Коррективный курс немецкого произношения. М., 2001. - 124 с.

  16. Зиндер ЛР. Общая фонетика. М, 1979. - 311 с.

  17. Климов Н.Д. Вводно-фонетический курс немецкого языка. М., 1976.

  18. Нopк О.А., Адамова Н. Ф. Фонетика современного немецкого языка: Нормативный курс. М.: Высшая школа, М.,1976. - 212 с.

  19. Норк О.А., Милюкова Н.А. Фонетические закономерности немецкого языка. М., 1986.

  20. Раевский М.В. Фонетика немецкого языка. Изд-во МГУ, М., 1997. - 310 с.


Содержание (Inhalt)

Введение (Vorwort) 1

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